Zentralpazifik

Eine Region im Herzen üppiger tropischer Wälder, reichhaltiger Fauna, sowohl an Land als auch im Meer sowie unglaublich schöner Strände, die nur einen Katzensprung von der Hauptstadt entfernt sind. Zweifellos ein wundervolles Reiseziel, ein Favorit und ein Muss für die Bewohner des Zentraltals und für ausländische Besucher. Die wichtigste Stadt der Region ist Puntarenas, eine charmante kleine Stadt, gefolgt von Caldera, einem der wichtigsten Häfen des Landes. Jacó zählt ebenfalls zu den wichtigsten Zwischenstationen in der Region. Vor allem übers Wochenende und während der Sommerferien von Dezember bis Februar ist Jacó rappelvoll mit feierwütigen „Ticos“. Merengue, Salsa, Cumbia und Reggae die ganze Nacht lang. Der Nationalpark Manuel Antonio in der Nähe des Städtchens Quepos ist einer der Höhepunkte der zentralen Pazifikküste mit seinen beeindruckenden weißen Sandstränden, dem blauem Wasser und Hunderten von Hektar Regenwald. Obwohl einer der kleinsten Parks in Costa Rica, ist er der am meisten besuchte. Dies ist einer der wenigen Orte, an dem man noch das Totenkopf-Äffchen (mono tití) beobachten kann. Es gibt nur noch zwei Orte auf der Welt, an denen die nervösen kleinen Genossen anzutreffen sind und Manuel Antonio ist einer davon. Außerdem kann man im Park mehr als 100 Arten Säugetiere und die gleiche Anzahl von Vogelarten finden. Einen Besuch wert ist in jedem Fall auch Matapalo, ein fast unbekannter Ort mit ebenso einsamen wie endlosen Stränden. Die Trockenzeit dauert normalerweise von Dezember bis April mit Tagestemperaturen zwischen 25 – 30 C. Von Mai bis August gibt es häufig Gewitter. September, Oktober und November sind die regenreichsten Monate des Jahres. Die Temperaturen sinken jedoch nie unter 22 C und nachts wird es nur ein bisschen kühler.

Manuel Antonio Strand

Quepos und Manuel Antonio Der beliebte Badeort Manuel Antonio verdankt seine Bekanntheit dem Manuel Antonio Nationalpark, der mit seinen Stränden zu den meistbesuchten Parks des Landes zählt. Der Park schützt ein Regenwaldgebiet, in welchem neben vielen weiteren Tierarten vor allem die vom Aussterben bedrohten Titi-Äffchen, eine Art Totenkopfäffchen, leben. Der Ort Quepos bietet eine Vielzahl von Restaurants, Bars und Discotheken und hat sich in den letzten Jahren zu einem Tourismuszentrum entwickelt.

Playa Matapalo

Matapalo Das kleine, nahezu unbekannte Matapalo liegt nur wenige Kilometer südlich von Manuel Antonio, und doch ist man von dessen Trubel hier scheinbar Lichtjahre entfernt. Der enorm feine, fast schon weiche Sandstrand von Matapalo ist ebenso endlos wie einsam und wird nur gelegentlich von ein paar Surfern frequentiert. Lediglich an Wochenenden und Feiertagen tummeln sich hier zahlreiche Einheimische aus den Städten im Zentraltal. Hier finden sie wirkliche Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung.

Jacó

Jacó, so kann man es manchen Reiseführern entnehmen, das sei aber nun schon ein richtiger Badeort mit Tourismus. Dieser Ort hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Sein kilometerlanger breiter Strand ist bei den Surfern sehr beliebt. Es gibt mittlerweile jede Menge Bars, Restaurants und Hotels, letztere sind leider häufig wenig landschaftsverträglich gebaut. Wir empfehlen Jacó daher lediglich als „Zwischenstopp“ für 1-2 Nächte, wenn man ohnehin an der Pazifikküste unterwegs ist. Schön ist der Carara-Nationalpark. Im dortigen Übergang vom Trocken- zum Regenwald findet man seltene Edelhölzer und Tiere: Der große Ameisenbär ist hier zu Hause, Ozelots, riesige Affenfamilien und rote Aras. Eine Besonderheit ist die Brücke über den Rio Tárcoles, hier kann man regelmäßig riesige Krokodile in großen Mengen auf den sandigen Ufern dösen sehen. Sollten sie sich für Jacó interessieren, erhalten sie nähere Informationen zu unserem dortigen Hotel, dem Pochote Grande, gerne auf Anfrage.