MD-Tours, ihr Veranstalter

Wir haben uns spezialisiert auf :

  • kleine persönliche Hotels,
  • individuelle Rundreisen
  • auf Reisen, die nicht jeder macht
  • auf Ecken, die nicht jeder sieht
  • auf Leute, die nicht jeder kennen lernt

Die Nase voll vom Massentourismus ? Hier gibt’s die Alternativen!

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Daniela Diestel, Geschäftsführerin. Fährt selbst gerne mit dem Allrad durch Costa Rica.

Wie wir Costa Rica sehen

Das absolute Urwald-Vulkan-Strand-Paradies in Mittelamerika. Mit aktiven Vulkanen, mit Surfen im Pazifik, mit Urwald-Lodges, mit Brüllaffen und Aras, mit Pferdetouren am Strand und durch den Urwald, mit Trekkingtouren, mit Ameisenbären und Faultieren.

Mit Trips an die Karibikküste nach Cahuita oder Puerto Viejo, mit einer Bootstour auf dem Rio San Carlos zur Grenze nach Nicaragua, mit Touren ganz in den Süden, mit Mietwagen, Dschungel und Abenteuer. Alles individuell,in kleinen Hotels und ohne Massentourismus. Relaxen und Faulenzen, tolle Erlebnisse im Dschungel und unterwegs und viel Natur! Ganz einfach so, wie Sie es wünschen!

Warum Sie bei uns keinen Massentourismus finden

Wenn Sie uns und unser Programm mögen – dann fragen Sie uns bitte nicht nach All inclusive Anlagen. Es gibt mit dem Melia Playa Conchal und dem Barcelo Playa Tambor leider jetzt schon zwei solcher massentouristischen Auswüchse. md-tours und auch unsere Costa Rica-Agentur ARA Tours unterstützen diese „Urlaubsart“ bereits seit Jahren nicht mehr, weil es erstens auf die Masse aus ist, zweitens der lokalen Bevölkerung außer Wassermangel, Abfall, Lärm und unqualifizierter Billigstarbeit nichts bringt und drittens Costa Rica zu schön ist, um die Gäste in ein „all inclusive“ Hotel zu stecken. Ganz besonders in Costa Rica, wo ernsthaft nachhaltiger Naturtourismus zu betreiben versucht wird, sind solche Hotels fehl am Platz.

Es sind die mehrheitlich spanischen Hotelketten, die aggressiv und oft ohne Rücksicht auf den Willen der Bevölkerung große Anlagen bauen, um ihre Gäste darin zwei Wochen auf All-Inclusive-Basis einzusperren. Der Touristendollar bleibt bei den Groß-Investoren der ausländischen Hotels hängen und es bleibt kaum etwas für die Bevölkerung oder zur Finanzierung der knapp 30 Nationalparks mehr übrig. Und wenn dann auf den organisierten Ausflügen etwas an den Schutzgebieten hängen bleibt, ist dies das Eintrittsgeld und die Tatsache, dass Tausende von Touristen den Park faktisch tottrampeln.

Erinnern wir uns daran, dass Costa Rica im Jahre 1993 an der ITB den Umwelt-Teufel erhalten hatte, weil die Barceló-Gruppe mit dem Bau des AI-Hotels Playa Tambor riesige Mangrovenwälder trockengelegt und somit gesetzwidrig zerstört hatte. Das Aufheben des Baustopps wurde anschliessend erkauft.

So gibt es zahlreiche weitere schlimme Beispiele, die uns sehr ärgern. Den Höhepunkt, nämlich der Bau von solchen Hotels in Monteverde, beim Vulkan Arenal oder in anderen Naturgebieten, versuchen wir so weit wie möglich zu verhindern, damit der Schaden wenigstens nur auf Strandgebiete beschränkt wird.

Wir setzen weiter auf kleine, typische Hotels, die dem Europäer viel mehr zusagen und wo das Personal noch typisch costaricanisch freundlich ist.