Karibikküste – Schildkröten, Surfer und Reggae-Feeling

Die Karibikküste Costa Ricas ist zweigeteilt – im Norden das oft nur mit dem Boot zugängliche Gebiet um Tortuguero und Barra Colorado, in der Mitte die Hafenstadt Limón und im Süden die abwechselnd weißen und schwarzen Strände von Cahuita, Puerto Viejo und Mazanillo. Hier gibt, kulturelles Mitbringsel der schwarzen Bananen-Plantagen-Arbeiter aus Jamaica, die Reggae-Musik oft lautstark, aber fetzig den Ton an. Die Menschen sind eine Mischung aus indianischen Ureinwohnern und schwarzen Zuwanderern. In Cahuita und Puerto Viejo zieht schon mal der Duft aus Haschischpfeifchen über die von kleinen Holzhäuschen gesäumten Dorfstrassen. Am Strand liegen immer noch die alten hölzernen Einbaum-Boote. Sie waren bis vor wenigen Jahren das einzige Verkehrsmittel entlang der Küste. Heute gibt es eine holprige, staubige Strasse, mit nach dem Erdbeben von 1991 provisorisch reparierten Brücken – nichts für Leute, die es eilig haben. Dafür finden Sie aber dann lange Palmenstrände, Natur pur und Unterkünfte von urig bis komfortabel.

Tortuguero Strand

Tortuguero Ein nur mit dem Boot zugängliches Naturparadies am nördlichen Ende der Karibikküste. Tortuguero ist berühmt für seine Meeresschildkröten, die jedes Jahr zur Eiablage zurückkehren und verbindet so Natur und perfekte Erholung, fernab von jeder befahrenen Straße.

Cahuita Strand

Cahuita Ein gut gelauntes Karibikdorf, gelegen direkt am Eingang zum gleichnamigen Nationalpark mit seinen einsamen Traumstränden und dem größten Korallenriff Costa Ricas, das dazu einlädt, einfach mal die Seele baumeln zu lassen und die unberührte Natur zu erkunden.

Puerto Viejo Strand

Puerto Viejo Das beliebte Städtchen im Süden des Landes zeigt sich quasi als Definition der Karibik: bunte Holzhütten, Kokospalmen und dazu Reggae aus einer der zahllosen Strandbars. Die meisten Hotels liegen entlang der kleinen Straße nach Manzanillo, versteckt zwischen viel Grün.