Cerro de la Muerte

Der Cerro de la Muerte ist mit 3.491 Metern der höchste Pass des Landes und eines der beliebtesten Ziele für Vogelbeobachter und Naturliebhaber. Der panamerikanische Highway führt von Cartago im Zentraltal über den Pass nach San Isidro de El General, dem Eingangstor zum Süden des Landes. Die Passstrasse führt entlang riesiger Nebelwaldgebiete, wobei besonders die teilweise 500-jährigen Zypresseneichen und die Aguacatillos hervorzuheben sind, von denen sich die bunten Quetzalvögel vorzugsweise ernähren. Die Region ist speziell für Vogelliebhaber eine äußerst interessante Destination, aber auch Säugetiere wie Tapire, Ozelots, Pakas, Jaguarundis, rote Spiesshirsche, Wickelbären, Weissnasenbären, Waschbären und Agutis kommen hier vor. Beim Dorf Empalme zweigt die Strasse nach Santa Maria de Dota ab, einer wichtigen Kaffee-Anbauregion des Landes. Von dort gelangen Sie nach San Gerardo de Dota, einem kleinen Bergdorf mit einigen gemütlichen Lodges, die als guter Ausgangspunkt für Touren durch den Nebelwald dienen, in denen man aber auch einfach nur das frische Bergklima und die hier gezüchteten Lachsforellen genießen kann. Um den Gipfel des Cerro de la Muerte ändert sich die Vegetation dann hin zum Páramo mit seinen niedrigen Büschen und struppigen Grasteppichen. Der Cerro de la Muerte ist, mit Ausnahme von San Gerardo de Dota, touristisch gesehen fast nur eine Durchgangsstraße. Neugierige Besucher, die sich etwas in die abzweigenden Wege vorwagen, dürfen sich jedoch herrlicher Ausblicke erfreuen und die herzliche Gastfreundschaft der ländlichen Bevölkerung genießen. Sollten Sie Interesse an einem Aufenthalt in einer der Lodges haben, so sprechen Sie uns gerne darauf an.

Dantica Lodge

DanticaRoom

Trogon Lodge